Newsletter 6 2014

Newsletter 6 2014

December 9, 2014

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

die Methode „Quartiers Solidaires“ und die damit gemachten Erfahrungen von Marion Zwygart der Pro Senectute Waadt bilden das Hauptthema dieses Newsletters. Gerne weisen wir Sie zudem auf interessante Veranstaltungs- und Publikationshinweise hin.

Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame Lektüre.

„Quartiers Solidaires“ – eine Methode der partizipativen Quartierentwicklung

Interview mit Marion Zwygart, fachliche Koordinatorin bei Pro Senectute Waadt
Marion Zwygart, fachliche Koordinatorin im Team „Gemeinwesenarbeit“ der Pro Senectute Waadt präsentiert im Rahmen des Interviews die zentralen Grundsätze der Methode „Quartiers Solidaires “, die von der Pro Senectute Waadt und der Leenaards-Stiftung ins Leben gerufen wurde.

News von socialdesign

Neue Mitarbeiterin Backoffice – Marsina Leuenberger
Marsina Leuenberger hat ihre kaufmännische Ausbildung bei der Post CH AG abgeschlossen und konnte anschliessend diverse Erfahrungen im Customer Service von Postmail International sammeln. Sie unterstützt socialdesign tatkräftig im Backoffice und kommuniziert gerne in Deutsch, Französisch und Englisch.

socialdesign zieht um
socialdesign zieht in neue Räumlichkeiten um. Ab dem neuen Jahr finden Sie uns an der Thunstrasse 7 in Bern.

Publikationshinweise

Menschen mit Behinderungen als Expertinnen und Experten bei Evaluationen
Wer könnte die Qualität der Leistungen von Institutionen im stationären Bereich besser beurteilen, als jene Personen, welche diese Leistungen in Anspruch nehmen? Expertinnen und Experten von socialdesign, der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik und der Schiess Unternehmensberatung gingen der Frage nach, ob und wie erwachsene Menschen mit Behinderungen in Evaluationen einbezogen werden können. Ihre Recherchen zeigen, dass die Möglichkeiten zwar vielfältig, aber auch mit Herausforderungen für alle Beteiligten verbunden sind. Die wichtigsten Erkenntnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Schweizerischen Zeitschrift für Heilpädagogik dargestellt.

Kooperationen von sozialen Institutionen – neue Wege in die Zukunft
Am 28. November 2014 fand eine Fortbildung von SOCIALBERN für Trägerschaftsmitglieder mit dem Titel „Kooperationen von sozialen Institutionen – neue Wege in die Zukunft“ statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung hat Dr. Regula Ruflin ein Referat zu verschiedenen Formen der Zusammenarbeit und deren Vor- und Nachteilen gehalten. Die Präsentationen der Fortbildung können unter folgendem Link bezogen werden.

Veranstaltungen

SGVW Wintertagung – Erfahrungen mit dem ausgelagerten Staat
Am 23.Januar 2015 findet in Bern die Wintertagung der Schweizerischen Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften statt. Die Tagung liefert eine Übersicht über die aktuelle Situation von Auslagerungen öffentlicher Verwaltungskosten, zeigt, welche Faktoren zum erfolgreichen Gelingen beitragen und informiert über neueste Entwicklungen im Bereich Public Corporate Governance.

Gut zu wissen

Stipendien für den Jugendaustausch
Intermundo hat ein Merkblatt dazu verfasst, welche Organisationen Stipendien für einen internationalen Jugendaustausch ausrichten. Dem Dachverband Intermundo ist es ein Anliegen, dass die Realisierbarkeit eines Austausches nicht von der jeweiligen finanziellen Situation abhängt, sondern von der Motivation, Offenheit und Lernfreude der Jugendlichen.

Wohnen im höheren Lebensalter. Age Report III
Im Seismoverlag ist der „Age Report III – Wohnen im höheren Lebensalter. Grundlagen und Trends“ erschienen, herausgegeben von François Höpflinger und Joris Van Wezemael. Nebst der Darstellung von Fakten zum Thema Alter und Wohnen und der Entwicklung der letzten zehn Jahre, legt das Buch einen besonderen Fokus auf das private Wohnen im Alter. Bezogen werden kann das Buch hier.

Nationale Kampagne „Wie geht’s Dir?“
Pro Mente Sana und der Kanton Zürich haben die Kampagne „Wie geht’s Dir?“ lanciert. Die Kampagne hat die Förderung der Entstigmatisierung von psychischen Krankheiten zum Ziel. Die Leute sollen ermutigt werden, im Alltag über psychische Erkrankungen zu sprechen. Auf der Webseite der Kampagne finden sich unter anderem Gesprächstipps für Betroffene und für dessen Umfeld.

Beste Grüsse aus Bern

Ihre socialdesign ag

 

 /